










Ausleitungsverfahren sind wirksame Methoden, um unseren Körper bei der Ausscheidung von körpereigenen und körperfremden „Schlacken“ und Giften zu unterstützen.
Als körpereigene „Schlacken“ bezeichnen wir zum Beispiel die durch den Zellstoffwechsel entstehenden Säuren. Ein gesunder Mensch kann dieses „Abfallprodukt“ durch genügend Bewegung an frischer Luft, hochwertige Ernährung und ausreichend Ruhe über seine Lungen-, Haut- und Nierenfunktion wieder abbauen.
Der Lebensstil des durchschnittlichen modernen Menschen führt einerseits dazu, dass ein Teil der anfallenden Säurevalenzen nicht mehr ausgeschieden und statt dessen in verschiedenen Körpergeweben eingelagert wird. Andererseits führen wir uns zusätzlich körperfremde Gifte in Form von Umweltgifen zu.
Dazu gehören
Die Folgen sind:
Die Einlagerungen in unserem Gewebe erschweren den bereits eingeschränkten Zell-Stoffwechsel und es kommt zu einer schleichenden Unterversorgung der betroffenen Zellstrukturen. Dies kann sich unter anderem in Symptomen wie Müdigkeit, Konzentrationstörungen, Unruhe, Verdauungsstörungen, schlechter Haut, schmerzhaften Muskelverspannungen und mehr bemerkbar machen.
(Wichtig: Jedem der genannten Symptome kann auch eine organische Erkrankung zugrunde liegen)
Welche Ausleitungsverfahren gibt es?
Oft ist der Mensch sein größter Feind
Cicero