










Bei der Eigenblut-Therapie wird Ihnen venöses Blut entnommen, um es Ihnen anschließend wieder zu injizieren.

Die Injektion des eigenen Blutes in einen Muskel, in der Regel in den mittleren Gesäßmuskel, wirkt auf Ihren Organismus wie eine wertvolle, belebende Spende. Ihr Körper erkennt schnell, dass das injizierte Material voller Nährstoffe und körpereigener Substanzen steckt. Alle im Blut enthaltenen Informationen werden von den „Aufräum-Zellen“ sorgfältig geprüft und beurteilt. So wird Ihr Körper dazu angeregt, evtl. bestehende Unausgewogenheiten Ihres inneren Milieus Schritt für Schritt auszugleichen.
Das entnommene Blut kann unverändert oder mit einem homöopathischen Mittel vermengt injiziert werden.
Gesundheit ist ebenso ansteckend wie Krankheit.
Rüdiger Dahlke