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Schädelakupunktur nach Dr. Yamamoto (YNSA)

Dr. Yamamoto (Japan) fand heraus, dass verschiedene Areale am Schädel eines Menschen mit den verschiedenen Teilen seines Körpers korrespondieren.

Leiden Sie zum Beispiel an Schmerzen in der Schulter und dem Ellenbogen, so ist es anzunehmen, dass Sie ebenfalls schmerzhafte Punkte am Kopf innerhalb der zugehörigen Zonen von Arm, Schulter und Wirbelsäule haben werden. Bei der Behandlung werden diese „aktiven“ Punkte mit einem Drucktaster diagnostiziert und anschließend mit Akupunkturnadeln behandelt.

Um die energetisch zu Grunde liegende Störung festzustellen, wird die Bauchdecke des Patienten abgetastet. Dort geben Verhärtungen und Verspannungen Aufschluss über das betroffene Leitbahnsystem. Nachdem die hierzu gehörigen Punkte akupunktiert wurden, kann der Behandlungserfolg durch erneutes Abtasten der Bauchdecke überprüft werden. Die vorher verhärteten Areale sollten jetzt entspannt und weniger druckschmerzhaft sein.

Die Schädelakupunktur nach Dr. Yamamoto lässt sich vor allem bei Beschwerden im Bewegungsapparat gut mit der Körperakupunktur oder einer Wirbelsäulentherapie kombinieren.

Eine Behandlung dauert zwischen 15 und 45 Minuten. Der Patient sollte 3 Std. vor bis 3 Std. nach der Behandlung keine anstrengenden Tätigkeiten durchführen. Ab 12 Std. vor der Behandlung bis zum Ende des Behandlungszyklus sollten keine Schlafmittel, Alkohol und andere Narkotika eingenommen werden. (Indizierte Dauermedikation ist hier ausgenommen)

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir´s nicht wagen, ist es schwer.
Seneca